Entscheiden (Bestseller)

Vortrag/Seminar/Webinar:
Blockiert oder frei entscheiden? Warum wir nicht dabei sind!?
Grundkurs der Anti-Manipulation

Wie entscheiden wir uns für eine Therapie, für eine Partei, für ein Unternehmen, für ein Produkt, für eine Lösung oder für eine Strategie? Waren wir es selbst, die da entschieden haben?

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Anhand unserer menschlichen Art zu entscheiden, möchte ich illustrieren, wie mentale Blockaden unsere Entscheidungen beeinflussen.

  • Wie funktioniert neuropsychologisch das Fällen von Entscheidungen
  • Wie und warum behindern Blockaden unsere Entscheidungen?
  • Manipulation und Meinung
  • Spät oder intuitiv Entscheiden
  • Endlich wieder frei entscheiden
  • ….

Sie werden überrascht sein - wie wir (nicht) Denken.

Zielgruppe:

  • Für jeden, der verstehen will, wie wir neuro-psychologisch entscheiden.
  • Für jeden, der seine Art zu entscheiden hinterfragt oder unter den schlechten Entscheidungen anderer leidet.
  • Für Manager, Führungskräfte und Mitarbeiter - praktisch für jeden, der viel entscheiden muss. Ganz gleich, ob im Privaten oder im Beruf. 

Veranstaltungen:

  • In unseren Geschäftsräumen
  • Ab Dezember 2016 auch als Webinar
  • Als geladener Redner im Rahmen von Firmenveranstaltungen oder auf Kongressen

Die gewählten Inhalte hängen von der Dauer der Veranstaltung ab (Auszug):

  • Blockierte Entscheider, blockiertes Entscheiden, blockierte Entscheidungen und Folgen von blockierten Entscheidungen.
  • Wie und warum behindern Blockaden unsere Entscheidungen?
  • Wo liegt der psychologisch-neurowissenschaftliche Unterschied zwischen einer freien und einer blockierten Entscheidung?
  • Wie deblockieren wir Entscheidungen und Entscheidungsprozesse?
  • Ohne Intuition sind Entscheidungen nicht möglich; alles andere ist logisches schließen
  • Spät oder intuitiv Entscheiden
  • Das Fällen von komplexe Entscheidungen
  • Richtig, die richtigen Ziele wählen
  • Gemeinsame Meinungsbildung
Webinar (i.V.)Termine Vortrag anfragen

Entscheiden sollte weder blockiert, unaufgeklärt noch verängstigt geschehen

Vorurteile, Voreingenommenheit und schnelles Urteilen sind ein Zeichen dafür, in der Vergangenheit nicht bewusst und ergebnisoffen auf neue Themen reagiert zu haben. Gewiss, ohne vorbewertetes Wissen wären wir nicht in der Lage, die Datenflut unserer Zivilisation zu meistern. Wenn es jedoch um wichtige Entscheidungen oder um komplexe Lösungen geht, dann sollten wir möglichst unvoreingenommen vorgehen. Beim Entscheiden sollten wir uns nicht von Vorurteilen, Vorbewertungen, Ängsten, Blockaden (s.u. Hintergrund) oder von Euphorie leiten lassen.

Unfreie Entscheidungen auf vier Ebenen

  • Blockiertes Entscheiden - eine unfreie Form der Durchführung.
  • Blockierte Entscheider - Personen, deren Entscheidungen von INNEN (selbst) oder von AUSSEN (Systeme) blockiert werden.
  • Blockierte Entscheidungen sind stehende Prozesse und werden häufig mit blockiertem Entscheiden verwechselt.
  • Blockiert entstandene Entscheidungen haben Folgen.

Notwendigkeit der Intuition beim Entscheiden

Was logisch ist, muss nicht entschieden werden. Wer glaubt, er könne eine logische Konsequenz entscheiden, liegt falsch. Er kann sich maximal intuitiv gegen eine vorhandene Logik entscheiden. Entweder ist es logisch und eindeutig und die Entscheidung hat sich aus einer klaren Faktenlage ergeben - oder es muss intuitiv aus mehreren unsicheren Varianten ausgewählt werden. Wenn nach rationalem Erwägen eine Sachlage eindeutig und klar ist, dann müssen wir abermals nicht entscheiden, denn die Sachlage hat das für uns getan.

Hintergrund:

Blockaden entstehen, wenn dauerhafte negative Umstände unzureichend oder nicht verarbeitet worden sind. In diesem Fall greift unser Gehirn ein. Es musste zwischen chronischer Vergiftung und dem Vergessen entscheiden. Fortan mit einer Blockade ausgestattet, halten wir nun vergleichbare Situationen und Entscheidungen für normal, bewältigt oder frei.

Uns fallen diejenigen Umstände nicht mehr auf, die zuvor für die Anlage einer Blockade gesorgt hatten. Den entsprechenden Entscheidungs-Situationen sind passende Ersatzentscheidungen vom Gehirn zugeordnet worden. Wir entscheiden nicht mehr frei.