DAS ENDE DER MATRIX-KULTUR I

Buch: Das Ende der Matrix-Kultur I
Mentalsynthese®: Das Antiblockiersystem für Gehirn und Unternehmen
  • Eine neuro-psychologische Aufarbeitung der Themen Blockaden und Blockadehaltung im Kontext der Arbeit.

Ein Buch für jeden, der arbeitet und für Menschen, die Unternehmen mit in der gesellschaftlichen Verantwortung sehen.

Das Ende der Matrix-Kultur legt seinen Schwerpunkt nicht im Manager- oder Mitarbeitersein, sondern es beschäftigt sich mit dem Bewusstsein, welches beide systemisch miteinander verbindet. Dies ist ein Buch für jeden, der lernt, lenkt und denkt, ganz gleich, ob als Schüler, Student, Lehrer, Mitarbeiter, Führungskraft oder einfach als Mensch.

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Inhalt

Verantwortung: Kreativität und Selbstwirksamkeit bedürfen der Freiheit. Aber nirgendwo anders, abgesehen von der Schule, wird sie uns so häufig genommen wie in einem Unternehmen. Und nichts blockiert Freiheit im Denken so häufig wie ein Unternehmen. Wir müssen die Blockaden einreißen, die den Herausforderungen unserer Zeit — Demographie, Demokratie, Ökologie und Ökonomie — entgegenstehen.

Matrix-Kulturen rechnen fest mit Ihren Blockaden. Freiheitsentzug stößt weder bei Mitarbeitern, noch bei Konsumenten auf Begeisterung. So wird auf festgefahrene Denkstrukturen und Identifikationen gesetzt. Denn wer blockiert, der reagiert absehbar und scheinbar frei.

Blockaden und Matrix-Kultur: Menschliche Blockaden entstehen, wenn Gehirne zwischen Vergiftung und Vergessen entscheiden sollen. Eine Energieverschwendung von heute wird mit einem Energiestau von morgen eingetauscht. Eine Dilemma-Situation, denn beide Alternativen sind negativ. Ausgerechnet dieses Dilemma hat der Mensch kultiviert und zum Systemgeschwür von Staat, Wirtschaft und Unternehmen werden lassen.

"Eine Matrix-Kultur ist der kollektive Spiegel blockierter Gehirne."

Wie werden Blockaden von unserem Gehirn abgebildet? Wie entstehen sie und was löst sie aus? Warum treffen Blockaden und Identifikationen schlechte Entscheidungen? Und was hat das mit der vierten mentalen Schutzstufe zu tun? Wie beeinflussen Blockaden unser Denken und Verhalten? Wie behindern sie Gesundheit und Erfolg?

Blockaden begleiten uns von der Wiege bis zum Beruf. Eltern, Lehrer oder Manager - Kinder, Schüler oder Mitarbeiter: Wer blockiert und spiegelt hier wen?

Sind es die trägen Strukturen, die unsere Gehirne blockieren oder sind es die blockierten Gehirne, die solche Strukturen am Leben erhalten? Wie können ausgerechnet Blockierte das ändern, was sie zum Erhalt ihrer vermeintlichen Identität benötigen?

Was können wir gemeinsam tun?

Was auch immer wir noch über Führung, Selbstdisziplin, Management und Motivation dazulernen werden und ganz gleich, wie viel Kompetenz und gute Vorsätze wir mitbringen - gute Ansätze scheitern heute zwischen den Systemen: Ausbildung und Unternehmen, Mitarbeiter und Unternehmen, Unternehmen und Markt.

"Wenn wir Systeme ändern wollen, dann muss sich auch das ändern, aus dem diese Systeme bestehen."

Mit Hilfe des Antiblockiersystems werden wir Blockaden erkennen, sie abbauen und ihre Auslöser reduzieren. Wenn uns dies mit unserem Gehirn gelingt, dann muss dieser Ansatz auch auf eine Organisation und deren Kultur zu übertragen sein.

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