SAOS

SAOS® - das agile Selbst-Adaptive-Organisations-System

Wabenorganisation - geführte Selbstorganisation - organische Systeme

SAOS Buchstaben Erklärung 2

SAOS ist System, Struktur, Prinzip und Methode

  • SAOS ist adaptiv ('systemisch agil' (obere Seite) und 'strukturell ausgleichend' (untere Seite))
  • Ein organisches System (laut Systemtheorie) in Darstellungsform von Waben
  • Eine geführte LEAN-Selbstorganisation mit indirekten Leadership-Ebenen
  • SAOS organisiert Komplexität und erlaubt die Abbildung paralleler Strategien und Geschäftsmodelle
  • Dezentrale selbstorganisierte Zellen passen sich eigenverantwortlich den Märkten und Kunden an
  • Ein vollständiges Organisations- und Struktursystem als Alternative zur Netzorganisation und Holacracy - und zur Ablösung von hierarchischen und matrixähnlichen Strukturen
  • Ein Changemodell zur Migration von agil-selbstorganisatorischen Strukturen/Arbeitsmethoden

SAOS - System zur Agilisierung von Unternehmen und Organisation von Komplexität

Als Struktur, System, Prinzip und Methodenset versteht sich die agil (geführte) Selbstorganisation SAOS in Wabenform als eine europäisch-orientierte Werte- und Mentalitätsalternative zur Holacracy - zwecks Ablösung von hierarchisch und matrixähnlichen Organisationsformen für alle Unternehmenstypen. Zu groß sind die Nachteile der klassischen Organisationssysteme, um die Herausforderungen unserer Zeit (wie demographischer Wandel, Organisation von Komplexität,....) zu lösen.

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Das Buch zum Thema

SAOS ist für jede Unternehmensgröße geeignet. SAOS wächst mit - vom Start-Up bis zur Größe eines Konzern. Dezentralisierung, Flexibilisierung und Parallelisierung von Strategien und Geschäftsmodellen. Kurze Feedbackschleifen - hin zu selbstlernenden  Organisation. Insbesondere bei Merger-Integrationen werden die Stärken von SAOS deutlich.

SAOS enthält parametrisierbare Handlungsmaxime, Leitfäden, Vorgehensmodelle und Führungskonzeptionen. SAOS ist leicht zu erlernen und weicht weniger vom Selbstverständnis eines Menschen ab. Das Selbs-Ausgleich-Organisation-System entspricht dem intuitiven Selbstverständnis eines Menschen.

SAOS-Kernstrategien der agilen (selbst-adaptiven) Wabenorganisation

 

Drei systemimanente SAOS-Kernstrategien  

Die Kernstrategie Räume

(Adaptiv ist 'systemisch agil')

Führung gewährt selbst-organisatorische und selbstadaptive Räume

Auch eine Selbstorganisation bedarf der Führung und bedarf Leadership-Modelle, dass Führung und Selbstorganisation sich nicht konterkarieren.

Eine Zelle ist die kleinste lebende Einheit eins Organismus und bildet in SAOS crossfunktionale, selbtsorganisierte, eigenverantwortliche und agil arbeitende Teams ab. Für eine Zelle wird in SAOS die grafische Darstellungsform eines Achtecks verwendet. Systemtheoretisch ist SAOS ein organisches Organisationssystem, welches gerne  als 'Wabenorganisation' bezeichnet wird. Die Ebene Wabe wird dem Organismusprinzip zwar begrifflich nicht gerecht, jedoch einprägsame Begriffe und Darstellungsformen haben ihre Vorteile.

Die Ziele eines gesunden Organismus sind

  • 'Wachstum bis zu optimalen Größe hin' und
  • 'der Erhalt des Lebens'.

Diese Ziele setzen ein selbstlernendes System mit kurzen Feedbackschleifen voraus. Genau diese Voraussetzungen überträgt das organische Selbst-Adaptive-Organisations-System in Wabenform (SAOS) auf eine Organisation und Unternehmung.

Das Ordnungssystem SAOS basiert auf Mitgliedern, welche in Zellen und Waben Wirkung zeigen. Zugehörigkeit entsteht, wenn das eigene Tun einen sichtbaren Einfluss auf das Gesamtergebnis hat. Aus diesem Grund dürfen Zellen und Waben bestimmte Größen nicht überschreiten. Tun sie es doch, dann müssen sie sich Teilen. Es macht mehr Freude, ein Mitglied einer Zelle zu sein, wenn wir unseren Nachbarn kennen und wenn wir um die Bedeutung des eigenen Seins wissen.

Zellenwachstum: SAOS-Zellen und -Waben wachsen nicht grenzenlos. Ab einer bestimmten Größe müssen sich SAOS-Zellen oder –Waben teilen. Wachsen in einer SAOS-Umgebung heißt, sich ständig zu teilen. Auch nach der Teilung bleiben beide ehemaligen Zellhälften in Verbindung. Beide befinden sich in den meisten Fällen weiter im selben Wabenraum. Auf Grund des Zellteilungsprinzips erwachsen im SAOS-System keine einseitigen und überspezialisierten Abteilungsanhängsel heran. Jede Zelle funktioniert selbstständig. Wachstum in einer SAOS-Organisation versteht sich als proaktives Teilen.

Teilen und vererben

SAOS-Zellen teilen sich, ohne dass Knowhow und Führung verloren gehen. Beim Teilen verteilen sich die Mitglieder einer ehemaligen Zelle auf zwei (neue) Zellen. Zellen bilden kooperative und kollaborative Arbeitsverbände. Sie verlassen hierbei nicht die Gesamtordnung. Teilen und Vererben werden zum Prinzip der geführten Selbstorganisation. Zellen und Waben richten sich im Einvernehmen mit ihren Nachbarn selbstorganisatorisch aus.

In SAOS sind Veränderungen dem Markt (Mitarbeiter und Kunden) geschuldet und betreffen immer nur diejenigen Zellen, welche auf das entsprechende Ziel ausgerichtet sind. Die Summe der ausgerichteten Zellen ergibt am Ende die Marktausrichtung einer Wabe. Dieser Automatismus macht SAOS-organisierte Unternehmen so dynamisch und robust.

Erfolgreich in Folge

Mit den aufgestellten 6 Prinzipien des Selbst-Ausgleichs-Algorithmus verfügt eine Organisiation über nicht in Frage zu stellende Antriebsautonomie und über eine lernfähige Wertungsinstanz. Beide garantieren die nachhaltige Entwicklung einer Organisation.

Die Kernstrategie Selbst-Ausgleich

(Adaptiv ist 'strukturell ausgleichend')

Die Strukturell ausgleichende Umsetzung des Selbst-Ausgleichs-Algorithmus

Die 6 Prinzipien des Selbst-Ausgleichs-Algorithmus, entwickelt und vorgestellt in der Buchreihe  'Matrix-Kultur', entstammen dem Tool-Set der Mentalsynthese. Im ersten Buch der Reihe wurden die Prinzipien erkannt und erarbeitet. Im zweiten Teil werden die erarbeiteten Prinzipien angewandt.

  • Prinzip 1: Redundanz der Instanzen
  • Prinzip 2: Anti-Stasis
  • Prinzip 3: Unabhängigkeit
  • Prinzip 4: (UR)-Referenzen
  • Prinzip 5: Adaptive Emergenz
  • Prinzip 6: Dämpfung

Die Ziele des Selbst-Ausgleichs-Algorithmus ist die Schaffung von robusten Unternehmens-Gesamt-Strukturen 

Die Kernstrategie Werte-Prinzipien

(Prinzipien verbinden Werte und Regeln)

SAOS versteht sich als ein deutsch-europäisch orientiertes Wertesystem

Gemeinsame Werte, im Gegensatz zu starren Regeln, helfen Managern (in SAOS: Leader) und Mitarbeitern (in SAOS: Mitglieder), angemessen und flexibel zu reagieren. Und zwar in fast allen komplexen Situationen. Wer nach Regeln handelt übernimmt keine Verantwortung. Wer Prinzipen zur Orientierung aktiv anwendet muss hingegen verantwortungsvoll entscheiden.

Regeln werden gedehnt, ausgenutzt und umgangen. Und wer sich daran sklavisch hält, muss teilweise das Falsche tun. Ja, wir brauchen Regeln im Sinne von Checklisten für komplizierte Situationen oder für Bereiche, wo wir uns schlichtweg die Menge der Einzelpunkte nicht merken können. Ihr Einhalten dient dazu, eine Liste wichtiger Punkte abzuarbeiten. Wie zum Beispiel der Check vor einem Flugzeugstart oder der Check zur Vorbereitung einer Operation. Aber wir brauchen keine Regeln im Sinne von Hotelbuchungen, Planung und Mitarbeiterführung.

Auf Basis des Werteprinzipien-Betriebssystem SAOS empfinden Mitarbeiter und Manager ganz intuitiv, was, und was besser nicht zu tun ist. Ökonomisch betrachtet, reduzieren Werteprinzipien die Transaktionskosten eines Unternehmens.

"Gemeinsame Werte senken den Identifikations- und Regelbedarf im Unternehmen."

Unternehmen, welche die Wertevorstellungen ihrer Mitarbeiter verletzen, blockieren nicht nur ihre Mitarbeiter, sondern ihre Gesamtorganisation.

Unverbindliches Gespräch zum Thema SAOS und Waben-Organisation anfragen:

E-Mail: info@Andreas-Lange-Blog.de

 

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